QualityDockERP Readiness Check · Lasse Klüver

Ein unabhängiges Urteil, ob ihr bereit für ein ERP seid und welches passt, bevor ihr Demos vereinbart.

Das ERP Readiness Audit prüft eure Prozesse, Daten, Systeme, euer Team, Budget und Timing. In drei bis vier Wochen, zum Festpreis, ohne Bindung an einen Hersteller.

Drei Stufen, ein Ablauf

Welche Stufe passt, zeigt euch der kostenlose Readiness Check. Festpreise netto, keine Rabatte, keine versteckten Zusatzposten. Audit-Slots ab 12. Januar 2027.

Compact

2.900 € netto
3 Wochen, Festpreis

0,5–2 Mio. € Umsatz, bis 10 Mitarbeitende, Shop plus einfache Warenwirtschaft oder Excel, ein Lager, bis zu zwei Marktplätze.

  • 1 Prozessinterview
  • Anforderungsprofil mit ca. 30 Kriterien
  • Longlist 6 → Shortlist 2
  • Kostenkorridor grob
  • Report ca. 12 Seiten
  • Ergebnisgespräch 60 Min.

Standard

4.900 € netto
3 Wochen, Festpreis

2–10 Mio. € Umsatz, 10–40 Mitarbeitende, Multichannel, bestehendes ERP oder viele Einzeltools.

  • 2 Prozessinterviews
  • Anforderungsprofil mit ca. 50 Kriterien
  • Longlist 8–10 → Shortlist 2–3
  • Kostenkorridor je Shortlist-System
  • Report ca. 20 Seiten
  • Ergebnisgespräch 90 Min.

Extended

6.900 € netto
4 Wochen, Festpreis

Über 10 Mio. € Umsatz, über 40 Mitarbeitende, mehrere Lager oder 3PL, B2B und B2C, Auslandssteuer, Produktion oder Eigenmarke.

  • 3 Prozessinterviews
  • Anforderungsprofil mit ca. 80 Kriterien inkl. Integrationsmatrix
  • Longlist 10–12 → Shortlist 3
  • Kostenkorridor je System, 3-Jahres-Sicht
  • Report ca. 30 Seiten
  • Ergebnisgespräch 90 Min. plus 60 Min. Team-Session

So läuft es ab

  1. Kick-off. 60 Minuten per Video: eure Ziele, Schmerzpunkte und der Entscheidungsrahmen.
  2. Datenerhebung. In Woche 1 füllt ihr einen vertiefenden Fragebogen aus und ladet ein paar Exporte hoch.
  3. Prozessinterviews. 1 bis 3 Gespräche à 45–60 Minuten mit den Menschen, die die Prozesse kennen.
  4. Auswertung. Scorecard, Anforderungsprofil, Shortlist, Kostenkorridor, Risiken, Plan.
  5. Ergebnisgespräch. Ihr entscheidet: Go, Not yet oder No-Go, und welche Systeme in Demos gehen.
  6. Nachlauf. 4 Wochen für Rückfragen. Auf Wunsch stelle ich euch Implementierungspartner vor.

Was ihr am Ende in der Hand habt

  • Eine Scorecard über sechs Dimensionen mit einem klaren Gesamturteil.
  • Ein Anforderungsprofil mit Muss- und Kann-Kriterien, das ihr direkt an Anbieter schicken könnt.
  • Eine Shortlist mit Begründung, warum diese Systeme und warum die anderen nicht.
  • Einen realistischen Kostenkorridor für Lizenz, Einführung und internen Aufwand.
  • Eine Liste, was vor dem ERP erledigt sein muss.
  • Einen 90-Tage-Plan bis zur Vertragsentscheidung.

Neutralität: fünf Regeln

  1. Keine Vergütung von Softwareherstellern. Lasse erhält kein Geld, keine Lizenzen und keine Leads von JTL, Sage, PlentyOne, Xentral oder anderen Anbietern. Die Webinar-Moderation ist ein Veranstalterverhältnis, kein Herstellerverhältnis.
  2. Das Audit darf „nein“ sagen. „Kein Wechsel nötig“, „erst Datenbasis, dann System“ und „keines der vier Webinar-Systeme“ sind reguläre Ergebnisse. Jede Longlist enthält mindestens zwei Systeme außerhalb des Webinars.
  3. Lasse implementiert nicht selbst und ist an keiner Einführung als Auftragnehmer beteiligt.
  4. Vermittlungsvergütung wird offengelegt (Richtwert 10 %, vom Partner getragen); freie Partnerwahl ohne Nachteil im Audit.
  5. Partnerkontakt erst nach dem Ergebnisgespräch. Kein Partner erfährt vorher vom Kunden; die Shortlist entsteht ausschließlich aus Anforderungsprofil und Scorecard.

Wer das Audit macht

Ich bin Lasse Klüver, Diplom-Wirtschaftsingenieur aus Hamburg. Ich war ERP-Berater im Maschinenbau, später Partnermanager und VP Sales bei minubo und habe dort Customer-Analytics-Einführungen bei Retailern und E-Com-Brands begleitet, inklusive der Integration mit ERP- und Shop-Systemen. Seit 2020 arbeite ich als Interim Manager in gründergeführten Unternehmen an Vertrieb, Prozessen und Organisation. Das ERP-Webinar moderiere ich im dritten Jahr fachlich.

Ich führe bewusst kein System ein. Das ist die Bedingung dafür, dass ich neutral vergleichen kann.

Häufige Fragen

Warum nicht direkt Demos vereinbaren?

Eine Demo zeigt, was ein System kann. Ob es bei euch funktioniert, hängt an euren Daten, Prozessen und an der Frage, wer das Projekt intern trägt. Mit einem Anforderungsprofil seht ihr in Demos eure eigenen Fälle statt der Standardvorführung.

Was müssen wir beitragen?

Eine Ansprechperson, die in Woche 1 Fragebogen und Exporte liefert, und 1 bis 3 Personen für die Interviews. Je nach Stufe sind das insgesamt etwa 6 bis 12 Stunden für die Ansprechperson plus rund 1 Stunde je Interview.

Was, wenn rauskommt, dass wir gar kein neues ERP brauchen?

Dann ist das ein gutes Ergebnis. Ihr wisst, was ihr stattdessen zuerst angehen solltet, und spart euch eine Einführung zum falschen Zeitpunkt.

Hast du Erfahrung mit System X?

Ich führe bewusst kein System ein – das ist die Bedingung dafür, dass ich neutral vergleichen kann. Die Einführung machen Partner, die genau das täglich tun.

Warum starten Audits erst ab dem 12. Januar?

Weil die meisten von euch im Q4 keine Zeit für Interviews und Datenexporte haben. Wer im Januar startet, entscheidet mit Abstand zum nächsten Peak. Ich mache höchstens zwei Audits parallel.

Gibt es Rabatte?

Nein. Der Preis ist für alle gleich.

Was passiert mit unseren Daten?

Sie werden nur für euer Audit genutzt und nicht weitergegeben. Interviews werden nur mit Einwilligung aufgezeichnet. Auf Wunsch schließen wir einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung.

Was passiert nach dem Audit?

Ihr entscheidet, wie es weitergeht. Auf Wunsch stelle ich euch zwei Implementierungspartner je Shortlist-System vor; die Vermittlungsvergütung ist offengelegt und wird vom Partner getragen. Wenn ihr während der Einführung jemanden an eurer Seite wollt, der den Partner gegen euer Anforderungsprofil prüft, gibt es eine Qualitätssicherung als Monatspaket, Umfang nach Projektgröße, monatlich kündbar.

Passt ein Audit für euch jetzt?

In 20 Minuten klären wir, ob ein Audit für euch jetzt passt und welche Stufe. Auch ein „noch nicht“ ist ein gutes Ergebnis.